Wir können stolz sein auf die Schulen in Pieschen

Best sanierte Schulen im gesamten Stadtgebiet und zahlreiche neue Projekte in der Umsetzung oder Planung darauf können wir mit Recht stolz sein, so das klare Resümee des heutigen Gesprächs von Veit Böhm und Frank Walther mit Dresdens Schulbürgermeister Winfried Lehmann in seinem Büro im Dresdner Rathaus.

Schule_klein

Sehr viel Geld wurde in den letzten Jahren im Stadtgebiet Pieschen in die Schulen investiert, so dass sie sich heute in einem hervorragenden Zustand präsentieren. Beispielhaft dafür sind die 43. Grundschule in Kaditz, die 106. Grundschule in Trachenberge oder die Makarenko Schulen in Pieschen. Die 56. Grund- und Oberschule in Trachau wird derzeit grundhaft saniert und eröffnet nächstes Jahr wieder. Am Pestalozzi Gymnasium wurde gerade mit dem Umbau der Mensa begonnen, dessen bemerkenswertes Projekt wir auch unlängst im Ortsbeirat Pieschen kennen lernen durften.

Dank der vielen neuen Kinder im Stadtgebiet sind mehrere neue Schulen notwendig. Eine neue Grundschule in Mickten befindet sich gerade im Bau und wird noch dieses Jahr im Herbst in Betrieb gehen. Zwei weitere neue Grundschulen an der Leisniger Straße und an der Maxim-Gorki-Straße werden gerade geplant und demnächst gebaut. Der auf dem städtischen Grundstück an der Leisniger Straße existierende und vom Verein ProPieschen geleitete Aprikosengarten, wird beim zukünftigen Schulbau mit eingebunden. Ein Projekt der Superlative wird aber die Oberschule und das Gymnasium, beide fünfzügig, mit einer Investitionssumme von 57 Mio Euro auf dem alten Güterbahnhof an der Gehestraße. Da der Standort mit 60.000 m² sehr groß ist, wird dort sogar die Errichtung eines neuen Kindergartens geprüft.

Trotz der vielen grundhaften Sanierungen und Neubauten bisher und zukünftig mit einem sagenhaften Investitionsvolumen von 500 Mio Euro in der gesamten Stadt Dresden gilt es auch die anderen Bestandsschulen nicht zu vergessen und mit gezielten Renovierungsmaßnahmen auf einem akzeptablen Stand zu halten. Die Dresdner CDU setzt sich deshalb für ein öffentliches Kataster aller Dresdner Schulgebäude ein, welches als transparente Datenbasis für die Ermittlung von Sanierungsbedarfen dient.

Eine große Herausforderung stellen die Nutzungszeiten der Schulsporthallen für den Vereinssport insbesondere für Kinder in den späten Nachmittagsstunden dar. Abgesehen von wachsenden Schülerzahlen und oftmals bis zur Kapazitätsgrenze ausgeschöpften Schulgebäuden und Sporthallen, wirkt die lange Zeit geforderte und nun spürbar umgesetzte Ganztagsschule sich bei den verfügbaren Zeiten für Vereine zusätzlich verschärfend aus. Ein Regelungsansatz dafür befindet sich gerade in der Erarbeitung, jedoch wird es auch weiterhin ohne individuelle und persönliche Absprachen zwischen Schuldirektion und Sportverein nicht funktionieren. Drei neue große Schulsporthallen in Dresden werden noch dieses Jahr fertig und werden hoffentlich die Situation zudem etwas entspannen.

Frank Walther, 12. Februar. 2014

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