Happy End für das Sachsenbad?

Kommentar zum SZ-Artikel „Neue Chance für das Sachsenbad“ vom 28. April 2015

Der Traum vom wiederbelebten Sachsenbad lässt sich nur verwirklichen, wenn es ein schlüssiges und langfristig tragfähiges Konzept gibt. Wenn die schönen, möglicherweise vorhandenen EFRE-Fördermittel verbaut sind, muss das große Gebäude danach betriebswirtschaftlich vernünftig zu betreiben sein. Eine Variante wäre ein Stadtteilzentrum mit verschiedenen Nutzungsformen einschließlich Wasserbecken in der mittleren Etage. Neue Wirtschaftsräume im Keller für den Sportplatz nebenan waren bereits in der alten Stesad-Studie vorgesehen. Damit das Projekt Sachsenbad gelingt, braucht es zu dem einen starken gemeinschaftlichen Ruck, damit es auf der langen Prioritätenliste der Stadt Dresden deutlich nach oben rückt.

Frank Walther, 29. April 2015

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