CDU Pieschen gibt sich neues Leitbild

Im Ergebnis einer regen Diskussion hat sich der CDU Ortsverband Pieschen im Frühjahr 2015 ein neues Leitbild für die weitere Arbeit gesetzt. Als Antwort auf die Frage, wie stellen wir uns unseren Stadtteil in 10 bis 15 Jahren vor, entstand folgendes Bild:

Unsere Vision Pieschen 2030

Der Dresdner Nordwesten ist einer der vitalsten und attraktivsten Wohngebieten der Stadt. Menschen aller Generationen und sozialen Bevölkerungsschichten fühlen sich hier wohl und leben sehr gut miteinander. Die Lebensqualität ist überdurchschnittlich hoch. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich und fördern die Gemeinschaft.

Brachen und Baulücken sind verschwunden. Wohngebiete wurden weiter verdichtet und an der Sternstraße ist ein neues reizvolles Viertel mit verschiedenen Wohnformen entstanden. Der gesamte Stadtteil wurde soweit wie möglich begrünt und die Überwärmung eingedämmt. Durch die rege Bautätigkeit gibt es ein gutes Angebot an Wohnungen aller Größen- und Preisklassen aber auch geförderten Wohnungsbau für sozial Schwache.

Moderne Arbeitsplätze im Bildungs, Handels, Dienstleistungs- und Handwerksbereich prägen unseren Stadtteil und tragen zu einer hohe Beschäftigungsquote bei. Das Zentralwerk als das Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft hat eine enorme Ausstrahlungskraft. Positiv wirkt ebenso das wiederbelebte Gewerbegebiet an der Heidestraße. Durch die intelligente Vernetzung von Individualverkehr und ÖPNV Angeboten und durch das Festhalten am Prinzip ‚Stadt der kurzen Wege‘ macht Mobilität trotz Bevölkerungswachstum Spaß.

Kindergärten und Schulen sind Dank enormer Investitionsprogramme modern und beliebt bei Jung und Alt auch über die Stadtteilgrenzen hinweg. Die zahlreichen Spielplätze werden, unterstützt von Eltern und Anwohnern, liebevoll gepflegt, nur ein Zeichen des breiten bürgerschaftlichen Engagements. Ausgrenzung von Zuwanderern und die Bildung von Parallelgesellschaften konnten durch ein gutes Integrationsklima verhindert werden. Die Ortsbeiräte haben heute mehr Möglichkeiten der direkten Mitbestimmung und können lokale Projekte selbst steuern.

Das Hochwasserschutzkonzept für unseren Stadtteil hat sich bewährt. Dank der soliden finanziellen und personellen Ausstattung des Ortsamtes und des freiwilligen Engagements der Bürger hat sich die allgemeine Sauberkeit kontinuierlich verbessert. Der fortschreitende Bürokratisierungsabbau wirkt für alle befreiend. Durch die gute Präsenz der Bürgerpolizei werden Konflikte frühzeitig entschärft und Schäden schnell kommuniziert.

Die zahlreichen Sportplätze und Freizeitanlagen wurden schrittweise modernisiert. Neue attraktive Einrichtungen sind an der Harkortstraße und auf den Hufewiesen dazugekommen. Das Sachsenbad ist heute ein beliebtes Stadtteilzentrum. Die vielen Grünflächen wurden durch Fuß- und Radwege zu reizvollen Bewegungsräumen verbunden, die sich durch die Fußgängerbrücke zum Ostragehege noch vergrößert haben.

Bildung in Pieschen – Tendenz leicht steigend

Der 2. Bildungsbericht für Dresden, der Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde, war Anlass für ein leider mässig besuchtes Podiumsgespräch zum Thema Bildung in Pieschen am gestrigen Abend, zu der das Herbert-Wehner-Bildungswerk in die Förderschule Makarenko eingeladen hatte. Durch die Diskussion führte Kathrin Kupka-Hahn, freie Journalistin für die SZ.

Insbesondere im Bereich der frühkindlichen Bildung lässt sich im Ortsamtsbereich Pieschen insgesamt eine leicht positive Entwicklung feststellen. Als Indikatoren nimmt der Bildungsbericht erstens die Sprachauffälligkeiten im Rahmen der Schulaufnahme-untersuchungen, zweitens die Schulempfehlungen bzw. Rückstellungen, drittens die Gymnasialempfehlungen und viertens die Hauptabschlüsse bzw. Abgangszeugnisse als Grundlage.

Der Anteil der Kinder die wegen Sprachauffälligkeit eine medizinische Behandlung bedürfen liegt bei etwa 28% im städtischen Durchschnitt, während der Anteil an jugendärztlichen Überweisungen, also Kinder, die neu dazukommen, hier rückläufig ist. Der Anteil an Kindern ohne Grundschulempfehlung liegt weiterhin über dem Dresdner Durchschnitt. Positiv ist jedoch festzustellen, dass gerade in Pieschen-Süd deutlich mehr Kinder eine Empfehlung für die Grundschule erhalten haben. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler die eine Gymnasialempfehlung erhalten liegt bei 46% unter dem Dresdner Durchschnitt von 57%. Die Schüler die maximal mit einem Hauptschulabschluss die Schule verlassen, hat sich spürbar verringert. Dagegen ist die Gruppe derjenigen, die nur mit einem Abgangszeugnis abschließen, angestiegen und liegt nun leicht über dem Dresdner Durchschnitt.

Auch der 2. Bildungsbericht beschreibt wiederholt den engen Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft. In der Analyse der Anteile an Arbeitslosen, SGB II-Empfängerinnen und -Empfängern sowie Alleinerziehenden-Haushalten ergeben sich für alle Stadteile Kategorien von mehr oder weniger sozialer Belastung, die durch die Ergebnisse der Bildungserfolge bestätigt werden. Pieschen ist hier auf einem positiven Trend und konnte sich durch den Zuzug von Menschen mit einem höheren Bildungsniveau verbessern.

Auch der Direktor des Förderzentrums Makarenko Matthias Kranz machte auf die große Bedeutung der Eltern und des familiären Umfeldes bei der Bildung aufmerksam. Die Einflussmöglichkeiten der Schule werden oftmals überschätzt. Begleitende Untersuchungen im Zuge der Pisa Studie haben ergeben, dass die Familie für 60% des Bildungserfolges verantwortlich ist und nur 30% bei den Pädagogen liegt. Außerdem warnte er davor die Gymnasialempfehlungen als alleinigen Gradmesser für den Bildungserfolg zu sehen. Es gibt heute ganz verschiedene Bildungswege. Interessant wäre zu sehen, wo die Kinder in 10 oder 15 Jahren stehen.

Unser Stadtrat Veit Böhm betonte die Bedeutung der frühkindlichen Bildung und verwies gleichzeitig auf die derzeitige finanzielle Unterdeckung im Dresdner Stadthaushalt. Wichtige Investitionen bei der Sanierung und dem Neubau von Kindertagesstätten können derzeit nicht begonnen werden, da das Geld fehlt. In den nächsten Jahren könnten so rund 1.000 Kita-Plätze fehlen. SPD Ortsbeirat Stefan Engel versprach dafür Nachbesserungen im Haushalt.

Podiumsgast Falk Schmidtgen, Leiter des Schulverwaltungsamtes der Stadt Dresden , konnte zu Bildungsfragen nur bedingt beitragen. Seine Behörde ist ausschließlich für den Bau, die Ausstattung und Verwaltung der Schulgebäude sowie die Sekretärin des Schuldirektors zuständig. Auch wenn die Kapazitätsgrenzen in den Schulen zum Teil bis zum Extrem ausgenutzt werden, so ist für die räumlichen Bedingungen weitesgehend gesorgt. Der Bedarf wird permant überprüft. Mehrere neue Schulen für unseren Ortsamtsbereich sind Planung und werden im Zeitplan gebaut.

Generell ist unser Stadtteil auch im Bereich Bildung sehr inhomogen. Die Extreme reichen hier von Pieschen-Süd, das traditionell eher sozial belastet ist aber gerade einen starken Wandel widerfährt bis zu Trachau mit überwiegend Akademikern oder Kaditz, das noch sehr ländlich geprägt ist. Ähnlich starke Unterschiede zeigen sich in den einzelnen Schulen, die zum Teil individuelle Profile oder Förderprojekte führen. Für Eltern ist die Schulbildung der Kinder ein sehr sensibles Thema, mit dem sich lange und intensiv auseinander gesetzt wird. Engagierte Eltern kennen den Ruf der Schulen in ihrem Umfeld und verstetigen so oft die besseren oder schlechteren Schulen durch ihre Anmeldungen.

Frank Walther, 4. März 2015

Dresden braucht einen ausgeglichenen Haushalt – Keine Schulden, keine Steuererhöhungen!

Kreisausschuss der CDU Dresden fasst entsprechende Beschlüsse

Der Kreisausschuss der Dresdner CDU hat sich in seiner Sitzung am gestrigen Abend mit dem städtischen Doppelhaushalt für die Jahre 2015 und 2016 befasst. Dazu erklärt der Dresdner CDU-Kreisvorsitzende Christian Hartmann MdL: „Wir begrüßen das Bemühen der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Dresden um einen ausgeglichenen Doppelhaushalt für die Jahre 2015 und 2016 einschließlich der Mittelfristplanung bis 2019. Die aufgrund der November-Steuerschätzung sowie ungeplanten Mindereinnahmen beziehungsweise Mehrausgaben vorgeschlagenen Einsparmaßnahmen zum Haushaltsentwurf zeigen dieses Bemühen der Verwaltung deutlich. Die CDU ist nach wie vor die stärkste politische Kraft in Dresden. Deshalb ist es auch unser Anspruch, uns mit eigenen Vorschlägen und Prämissen in die derzeit stattfindende Haushaltsdiskussion einzubringen.“

Unter Bezug auf die vorgeschlagenen Maßnahmen der Verwaltung hat der Kreisausschuss der CDU Dresden folgenden Handlungsrahmen beschlossen:

1) Die Schuldenfreiheit der Stadt Dresden muss mit dem Haushaltsentwurf auch langfristig gesichert werden.
2) Eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer wird ausgeschlossen.
3) Die Streichung oder signifikante Verschiebungen von Baumaßnahmen im Bereich der Schulen werden ausgeschlossen.

„Wir haben die CDU-Fraktion im Dresdner Stadtrat gebeten, einen ausgeglichenen Haushaltsentwurf unter Beachtung dieser drei Prämissen zu verhandeln und entsprechende Alternativvorschläge in die Diskussion einzubringen“, so Christian Hartmann.

Für die Dresdner CDU gilt die Schuldenfreiheit der Stadt als Voraussetzung für jegliche Haushaltsplanungen. Teil eines von der Verwaltung in der vergangenen Woche vorgeschlagenen Maßnahmepaketes ist die Höhe der Grundsteuer. Diese hatte die CDU Dresden bereits mit Beschluss im November 2012 ausgeschlossen. Die Verschiebung bzw. Streichung von Schulbaumaßnahmen ist ebenfalls Teil der Verwaltungsvorschläge.
„Für die CDU Dresden stehen Investitionen in Bildung nach wie vor erster Stelle. Daher sind Kürzungen bei den Haushaltsverhandlungen an dieser Stelle mit uns nicht zu machen“, so Christian Hartmann abschließend.

2. Dezember 2014

 

Zwei auf einen Streich

Geburtenhauptstadt, ein riesiges Investitionsprogramm in Schulen und Kitas, durchschnittlich 1.500 neue Kitaplätze pro Jahr und jetzt die Eröffnung von zwei Kitas an einem Tag, dass ist kaum noch zu übertreffen. Der Stolz ist Frau Sabine Bibas, Leiterin des Eigenbetriebes Kindertagesstätten der Stadt Dresden zum feierlichen Eröffnungstermin förmlich in das Gesicht geschrieben.

KITA Concordia Moritzburger Strasse Dresden (1)Eigentlich wollte unsere Oberbürgermeisterin Helma Orosz die feierliche Einweihung der Kindertagesstätten Concordia und Moritzburger Straße selbst übernehmen. Doch krankheitsbedingt gab Frau Bibas ihre Worte gleichmaßen herzlich wieder. Eine kleine Band aus Kontrabaß, Saxophon und Schlagzeug verzauberte die ebenso reichlich anwesenden Kinder genauso wie die eingeladenen Ehrengäste aus Pieschen und der Dresdner Politik u.a. mit dem Lied „Drei Chinesen mit dem Kontrabaß“.

KITA Concordia Moritzburger Strasse Dresden (2)Gut 250 neue KITA-Plätze werden mit den beiden Einrichtungen geschaffen, die in Rekordbauzeit von nur einem Jahr errichtet wurden. Dafür hat die Stadt Dresden in das Haus an der Moritzburger Straße drei  Millionen Euro investiert. Das Haus Concordia wurde von Schneider Systembau Radeburg gebaut und von der Stadt Dresden langfristig angemietet. Eine weitere Besonderheit ist der große Spielplatz hinter den Häusern, den beide KITAs gemeinsam nutzen. Die ortsansässige Telekom-Tochter T-Systems Multimedia Solutions und die Ostsächsische Sparkasse Dresden haben sich durch Kofinanzierung einige der Kindergartenplätze gesichert. Vertreter beider Firmen übergaben als Begrüßungsgeschenk Spielzeug für Kinder.

Angelika Liu und Frank Walther waren für die Pieschner CDU bei diesem schönen Termin dabei. Veit Böhm vertrat die CDU Fraktion des Dresdner Stadtrats.

Frank Walther, 26. November 2014

Hier beginnt die Zukunft

Unter dem vielversprechenden Titel „Hier beginnt die Zukunft: Ehe und Familie“ lud CDU Landtagsabgeordneter Lars Rohwer am vergangenen Dienstag in den Gemeindesaal der katholischen Kirchgemeinde St. Antonius in Dresden Löbtau zum diesjährigen Sommergespräch ein. Der katholische Bischof des Bistums Dresden-Meißen Dr. Heiner Koch machte aus dem von ihm ausgewählten Thema einen überaus tiefgründigen, intellektuell anspruchsvollen und ermutigenden Dialog mit dem gut besetzen Publikum.

Sommergespräch 2014 Lars Rohwer_1Unsere Zeit ist bestimmt von Tempo und einer deutlichen Überbetonung der Wirtschaft. Kaum eine Sache bleibt heute von der Bewertung als Wirtschaftsfaktor verschont. Auch Familie, Kindererziehung, Bildung oder Generationenverantwortung werden genauso von der Wirtschaft aber auch vom Drang nach Selbstverwirklichung bestimmt, wie unser Leben insgesamt.

Trotzdem Statistiken und Analysen oft die negativen Seiten betonen, noch immer lebt der weit größere Teil der Menschen innerhalb einer Ehe oder eheähnlichen Gemeinschaft, wachsen bis auf einen sehr kleinen Anteil Kinder in Familie und mit den leiblichen Eltern auf. Der Wunsch und die Bedeutung des Heiratens, festen Familiebeziehungen und Heimat als Hort der Beständigkeit und Kraftquelle nehmen in unserer haltlosen Gesellschaft sogar zu. Wie im übrigen auch die Titelstory des Spiegel von letzter Woche es beschreibt. Hier sind sich gläubige und nichtgläubige Menschen in ihrer Sehnsucht nach bleibenden Werten einig.

Sommergespräch 2014 Lars Rohwer_2Leben heißt Begegnung. Auseinandersetzung und Reflektion mit anderen Menschen. Keiner wird allein geboren, keiner kann auf Dauer allein leben. Familie ist dabei die kleinste und intimste Form der Gemeinschaft. Damit Familie sich in unserer Zeit weiterhin behaupten kann, damit sie auch den an sie heute gestellten Anforderungen gerecht wird, braucht Familie einen höheren Stellenwert. Finanzielle Bedingungen müssen gerecht und zukunftsfähig gestaltet werden genauso wie das Ansehen von Familie und Kindern in der Gesellschaft generell größer werden muß.

Hier zählen oft die kleinen Dinge wie ein Tag der Familie, an dem Eltern und Kinder Vortritt haben. Aber auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Eltern wünschen sich mehr Zeit für Kinder und Familie. Ein würdiger Wiedereinstieg in das Berufsleben, flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuung aber auch die Freiheit, die ersten Jahre ganz für sein Kind dazusein.

Politik muß ihren Teil erfüllen und durch verantwortungsvolle Steuerung die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Aber gefordert sind wir trotzdem alle, in unserem Leben einer Entmündigung durch das Geld zu trotzen und Menschlichkeit und Gemeinschaft mehr Raum zu geben.

Frank Walther, 20. Juni 2014

CDU Pieschen stellt Weichen für Stadtratswahl 2014

Die diesjährige Klausurtagung des CDU Ortsverbandes Dresden Pieschen am 8. Februar 2014 an der auch Landtagskandidat Markus Ulbig und Stadtrat Lars Kluger teilnahmen, stand in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen der Kommunalwahl im Mai.

Wahlkreuz

Als Basis für die lokale Diskussion für Pieschen gab Frank Walther zunächst einen Überblick zum Wahlprogramm der CDU Dresden, das zum Kreisparteitag Ende März offiziell verabschiedet wird. Neben der Bedeutung der Themen Bildung, Wirtschaft, Wohnen für unseren Stadtteil wurden auch drei Änderungsvorschläge mit Pieschner Akzenten bei Mobilität, Generationengerechtigkeit und Hochwasserschutz erarbeitet, die der Änderungskommission jetzt vorgelegt werden.

Neumitglied Carsten Schröter, der sich zusammen mit Christoph Böhm aus der Jungen Union, seit kurzem aktiv in die lokale Parteiarbeit einbringt, hatte sich intensiv mit den Ergebnissen der letzten Stadtrats- und Bundestagswahl beschäftigt und stellte die Analysen und Trends Wahllokal genau dar mit dem Anliegen, unsere Wählergruppen besser zu verstehen und zielgenau anzusprechen.

Im Zentrum des ganztägigen Treffens in der Übigauer Lindenschänke stand natürlich die Festlegung der lokalen Schwerpunkte für die Stadtratswahl am 25. Mai 2014. Die CDU Pieschen wird sich u.a. einsetzen für ein Nachnutzungskonzept für die Ruine des Sachsenbades, den Bau eines neuen Schwimmbades im Dresdner Norden, den zügigen Ausbau des Schnellen Internets im Stadtgebiet, die Auswertung und gezielte Fortschreibung des Pilotprojekts Ordnung und Sauberkeit, den raschen Bau der notwendigen Kindergärten und Schulen, die Umsetzung der geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen, weitesgehende Nutzung der Schulsporthallen für den Vereinssport und die Fahrradbrücke von Mickten zu den Sport- und Veranstaltungsanlagen im Ostragehege.

Abgesehen von den bewährten Marketingmaßnahmen wie Flyer, Plakate und Infostände sollen die Ziele für die nächste Legislaturperiode auch bei öffentlichen Veranstaltungen den Bürgern vermittelt werden. Am 26. März 2014 ist daher eine erste Diskussion zu den verschiedenen Bauprojekten in Pieschen geplant.

Wie sich der Finanzhaushalt des CDU Ortsverbandes Pieschen in 2014 gestalten wird, wurde in der abschließenden Debatte festgelegt. Insgesamt war diese Klausurtagung unter der Leitung von Ortsverbandsvorsitzendem und Spitzenkandidat Veit Böhm von hoher Professionalität und engagierten konstruktiven Diskussionen geprägt. Auch ein Ausdruck für die Berechtigung der CDU auch weiterhin die Verantwortung für eine erfolgreiche und zukunftsweisende Politik in unserer Stadt Dresden zu tragen.

Frank Walther, 9. Februar 2014