Neue Rettungswache Dresden-Pieschen eröffnet!

Im Oktober 2013 bestätigte der Ausschuss für Finanzen und Liegenschaften der Landeshauptstadt Dresden den Neubau der Rettungswache Pieschen auf der Großenhainer Straße. Für die Baumaßnahmen, die Anfang des Jahres 2014 begannen, wurden Insgesamt 2,9 Mio. Euro investiert.

Dieser neue Standort der Rettungswache Pieschen ist für die Abdeckung der Rettungsdiensteinsätze in den Bereichen Pieschen, Trachenberge, Mickten und in Teilen der Dresdner-Neustadt vorgesehen und ist Bestandteil des Sicherheits- und Rettungskonzeptes der Landeshauptstadt Dresden.

Der Landtagsabgeordnete StM. Markus Ulbig erklärt dazu:
„Mit der Fertigstellung und der in Kürze erfolgenden Inbetriebnahme dieser neuen Rettungswache wird den Anforderungen an ein modernes und abgestimmtes Sicherheits- und Rettungsnetz Rechnung getragen. Vor allem den Menschen vor Ort kommt diese Inbetriebnahme am neuen Standort zu Gute.“

Dresden, 31. August 2015

CDU Pieschen gibt sich neues Leitbild

Im Ergebnis einer regen Diskussion hat sich der CDU Ortsverband Pieschen im Frühjahr 2015 ein neues Leitbild für die weitere Arbeit gesetzt. Als Antwort auf die Frage, wie stellen wir uns unseren Stadtteil in 10 bis 15 Jahren vor, entstand folgendes Bild:

Unsere Vision Pieschen 2030

Der Dresdner Nordwesten ist einer der vitalsten und attraktivsten Wohngebieten der Stadt. Menschen aller Generationen und sozialen Bevölkerungsschichten fühlen sich hier wohl und leben sehr gut miteinander. Die Lebensqualität ist überdurchschnittlich hoch. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich und fördern die Gemeinschaft.

Brachen und Baulücken sind verschwunden. Wohngebiete wurden weiter verdichtet und an der Sternstraße ist ein neues reizvolles Viertel mit verschiedenen Wohnformen entstanden. Der gesamte Stadtteil wurde soweit wie möglich begrünt und die Überwärmung eingedämmt. Durch die rege Bautätigkeit gibt es ein gutes Angebot an Wohnungen aller Größen- und Preisklassen aber auch geförderten Wohnungsbau für sozial Schwache.

Moderne Arbeitsplätze im Bildungs, Handels, Dienstleistungs- und Handwerksbereich prägen unseren Stadtteil und tragen zu einer hohe Beschäftigungsquote bei. Das Zentralwerk als das Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft hat eine enorme Ausstrahlungskraft. Positiv wirkt ebenso das wiederbelebte Gewerbegebiet an der Heidestraße. Durch die intelligente Vernetzung von Individualverkehr und ÖPNV Angeboten und durch das Festhalten am Prinzip ‚Stadt der kurzen Wege‘ macht Mobilität trotz Bevölkerungswachstum Spaß.

Kindergärten und Schulen sind Dank enormer Investitionsprogramme modern und beliebt bei Jung und Alt auch über die Stadtteilgrenzen hinweg. Die zahlreichen Spielplätze werden, unterstützt von Eltern und Anwohnern, liebevoll gepflegt, nur ein Zeichen des breiten bürgerschaftlichen Engagements. Ausgrenzung von Zuwanderern und die Bildung von Parallelgesellschaften konnten durch ein gutes Integrationsklima verhindert werden. Die Ortsbeiräte haben heute mehr Möglichkeiten der direkten Mitbestimmung und können lokale Projekte selbst steuern.

Das Hochwasserschutzkonzept für unseren Stadtteil hat sich bewährt. Dank der soliden finanziellen und personellen Ausstattung des Ortsamtes und des freiwilligen Engagements der Bürger hat sich die allgemeine Sauberkeit kontinuierlich verbessert. Der fortschreitende Bürokratisierungsabbau wirkt für alle befreiend. Durch die gute Präsenz der Bürgerpolizei werden Konflikte frühzeitig entschärft und Schäden schnell kommuniziert.

Die zahlreichen Sportplätze und Freizeitanlagen wurden schrittweise modernisiert. Neue attraktive Einrichtungen sind an der Harkortstraße und auf den Hufewiesen dazugekommen. Das Sachsenbad ist heute ein beliebtes Stadtteilzentrum. Die vielen Grünflächen wurden durch Fuß- und Radwege zu reizvollen Bewegungsräumen verbunden, die sich durch die Fußgängerbrücke zum Ostragehege noch vergrößert haben.

Saubere Elbwiesen mit Markus Ulbig

Wer den Staatsminister und OB-Kandidaten Markus Ulbig (50) schon immer einmal hemdsärmlig zupacken sehen wollte, der hat am kommenden Samstag, den 21. März 2015 beste Gelegenheit dafür. Er, die Mitglieder des Pieschner CDU Ortsverbandes und die jungen Leute der Dresdner Jungen Union bitten um Unterstützung bei einer Säuberungsaktion auf den Pieschener Elbwiesen. Treffpunkt ist 10.00 Uhr vor dem Ballhaus Watzke. Handschuhe und Müllsäcke werden gestellt.

„Ordnung und Sauberkeit sind ein wichtiges Kriterium unserer Lebensqualität. Viele Bürgergespräche bestätigen mir dies immer wieder,“ so Markus Ulbig. „Gerade die herrlichen Elbwiesen, als Orte für Sport und Freizeit sind besonders sensibel. Unachtsamkeit, überfüllte Mülltonnen und Strandgut beeinträchtigen den hohen Erholungswert. Es lohnt sich daher selbst ab und zu Hand anzulegen und ein Zeichen zu setzen.“

An der durch die Landeshauptstadt Dresden am Samstag, den 28. März 2015 ausgerichteten Reinigung der Elbwiesen kann Staatsminister Ulbig aufgrund terminlicher Verpflichtungen leider nicht teilnehmen.

Pressemitteilung des CDU Ortsverbandes Pieschen
Frank Walther, 20. März 2015

Dialogbox in Pieschen gut gefüllt

Eine Woche stand die Dialogbox von OB-Kandidat Markus Ulbig am Elbcenter in Pieschen. Die Passanten haben die Gelegenheit zum Gespräch reichlich genutzt und eine Vielzahl von Anregungen gegeben. Fragen, die nicht sofort geklärt werden konnten, werden zeitnah beantwortet. Alle Hinweise und Ideen fließen ein in die Aufgabenliste von Markus Ulbig als Oberbürgermeister von Dresden.

Die Bürger beschäftigt vorallem die Ordnung und Sauberkeit im Bezirk, wie Hundekot, Graffiti, das Abstellen von Mülltonnen im öffentlichen Raum oder fehlende Geldautomaten. Konkrete Vorschläge gibt es zur Verbesserung des Angebotes der DVB, wie z.B. eine Seniorenkarte, die Anerkennung des Sachsentickets  oder die Gründung eines Fahrgastbeirates. Wohnen ist ein wichtiges Thema besonders für Sozialschwache aber auch der Ausbau des Flutschutzes.

Oft gefragt wurde nach der Zukunft des Sachsenbades: „Ich kann hier eindeutig zwei wichtige und berechtigte Anliegen erkennen,“ so Markus Ulbig. „Der Dresdner Nordwesten braucht einerseits ein gut erreichbares und funktionelles Bad – dieser Wunsch zieht sich durch alle Bevölkerungsgruppen, von den Senioren bis hin zu jungen Familien. Andererseits gehört das Gebäude Sachsenbad zum Pieschener Ortsbild und liegt den Anwohnern sehr am Herzen. Die Lösung beider Probleme stellt für mich einen persönlichen Handlungsschwerpunkt dar und offenbart dabei die Möglichkeit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Ich werde mich einsetzen für die Sanierung des Sachsenbades als öffentlich zugängliche Begegnungsstätte mit verschiedenartigen Nutzungskonzepten; dies kann auch, unter Beachtung vertretbarer Betriebskosten, ein Schwimmbad einschließen.“

„Kommunalpolitik bedeutet, Probleme zu erkennen, Lösungen zu finden und Chancen zu nutzen – wenn Bürger, Verwaltung und Politik an einem Strang ziehen und sich nicht gegenseitig ausbremsen, werden wir zusammen viel für Dresden erreichen. Weil Dresden etwas Besseres verdient hat.“ stellt der OB-Kandidat der CDU fest.

Pressemitteilung des CDU Ortsverbandes Pieschen
Frank Walther, 19. März 2015

Ein Platz für Graffiti in Pieschen

Wieder eine unansehnliche Brache in unserem Stadteil wird demnächst verschwinden. Das verwilderte städtische Grundstück an der Leipziger Straße, Ecke Puschkin Platz wandelt sich in einen kleinen Park mit mehreren Wänden für Graffiti-Sprayer. Gestaltet wird die 2.000 qm große Fläche von der Landschaftsarchitektin Ina Frantzke begleitet vom Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der Stadt Dresden, wie wir zur Februar-Sitzung des Ortsbeirates Pieschen erfuhren.

Graffiti Park

Finanziert wird das etwa 59.000 € teure Projekt aus dem von der CDU und inbesondere unserem Stadtrat Lars Kluger initiierten Pilotprojekt für Ordnung und Sauberkeit. Ortsamtsleiter Gottfried Ecke hat das Vorhaben aktiv unterstützt aber die Idee und die Initiativen kommen von Sachbearbeiter Sebastian Klemm, der eigens zuständig ist für Ordnung und Sauberkeit im Stadtteil Pieschen. Dieses schöne Projekt ist ein erneuter Beweis für den Erfolg des Pilotprojektes und unterstreicht unser Ziel, dieses fortzusetzen inbesondere durch den speziellen Sachbearbeiter, der sich ausdrücklich um die Sauberkeit kümmern kann.

Frank Walther, 8. März 2014

Graffiti Park 2