Dialogbox in Pieschen gut gefüllt

Eine Woche stand die Dialogbox von OB-Kandidat Markus Ulbig am Elbcenter in Pieschen. Die Passanten haben die Gelegenheit zum Gespräch reichlich genutzt und eine Vielzahl von Anregungen gegeben. Fragen, die nicht sofort geklärt werden konnten, werden zeitnah beantwortet. Alle Hinweise und Ideen fließen ein in die Aufgabenliste von Markus Ulbig als Oberbürgermeister von Dresden.

Die Bürger beschäftigt vorallem die Ordnung und Sauberkeit im Bezirk, wie Hundekot, Graffiti, das Abstellen von Mülltonnen im öffentlichen Raum oder fehlende Geldautomaten. Konkrete Vorschläge gibt es zur Verbesserung des Angebotes der DVB, wie z.B. eine Seniorenkarte, die Anerkennung des Sachsentickets  oder die Gründung eines Fahrgastbeirates. Wohnen ist ein wichtiges Thema besonders für Sozialschwache aber auch der Ausbau des Flutschutzes.

Oft gefragt wurde nach der Zukunft des Sachsenbades: „Ich kann hier eindeutig zwei wichtige und berechtigte Anliegen erkennen,“ so Markus Ulbig. „Der Dresdner Nordwesten braucht einerseits ein gut erreichbares und funktionelles Bad – dieser Wunsch zieht sich durch alle Bevölkerungsgruppen, von den Senioren bis hin zu jungen Familien. Andererseits gehört das Gebäude Sachsenbad zum Pieschener Ortsbild und liegt den Anwohnern sehr am Herzen. Die Lösung beider Probleme stellt für mich einen persönlichen Handlungsschwerpunkt dar und offenbart dabei die Möglichkeit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Ich werde mich einsetzen für die Sanierung des Sachsenbades als öffentlich zugängliche Begegnungsstätte mit verschiedenartigen Nutzungskonzepten; dies kann auch, unter Beachtung vertretbarer Betriebskosten, ein Schwimmbad einschließen.“

„Kommunalpolitik bedeutet, Probleme zu erkennen, Lösungen zu finden und Chancen zu nutzen – wenn Bürger, Verwaltung und Politik an einem Strang ziehen und sich nicht gegenseitig ausbremsen, werden wir zusammen viel für Dresden erreichen. Weil Dresden etwas Besseres verdient hat.“ stellt der OB-Kandidat der CDU fest.

Pressemitteilung des CDU Ortsverbandes Pieschen
Frank Walther, 19. März 2015

Sachsenbad ist nicht oben auf der Liste

Die Pieschener CDU verfolgt mit Interesse die wieder aufgeflammte Diskussion um das Sachsenbad. Grundsätzlich sind auch wir allen ernsthaften und finanziell untersetzten Vorschlägen für eine zukünftige Verwendung der Brache gegenüber aufgeschlossen.

Sachsenbad„In Anbetracht der Haushaltslage weisen wir jedoch darauf hin, dass die Entwicklung von  Nutzungskonzepten nur durch private Investoren erfolgen kann, da städtische Gelder für die Sicherstellung der Pflichtaufgaben der Landeshauptstadt benötigt werden“, so  Stadtrat Veit Böhm. „Die Schaffung von ausreichend Schul- und Kitaplätzen sowie Maßnahmen des Hochwasserschutzes entlang der Leipziger Straße und im Bereich der Übigauer Insel haben in unserem Stadtteil eine deutlich höhere Priorität.“

Auch die CDU Pieschen erkennt den Bedarf für ein Schwimmbad in unserem Stadtgebiet auch im Hinblick steigender Einwohnerzahlen und mehr Kinder. Unverkennbar ist aber auch, dass sich von der für eine Sanierung des Sachsenbades notwendigen Investitionssumme wenigstens zwei neue moderne Schwimmbäder bauen liesen. Ebenso würden die laufenden Betriebskosten für dieses nicht mehr zeitgemäße Bauwerk deutlich über denen anderer Bäder liegen. Die CDU Pieschen plädiert daher für den Bau eines neuen Schwimmbades im Dresdner Norden als Gemeinschaftsstandort für alle Stadtgebiete im Umkreis.

Pressemitteilung vom 23.10.2014
Frank Walther

Sachsenbad – eine ewige Geschichte

CDU kritisiert Unsicherheit für Pieschener Projekte durch Grünen-Antrag im Ortsbeirat

Im Rahmen eines Antrages der Grünen soll die Oberbürgermeisterin heute durch den Pieschener Ortsbeirat beauftragt werden, ausgehend von der STESAD-Studie zum Sachsenbad unterschiedliche Nutzungsvarianten aufzuzeigen, Finanzierungskonzepte zu erstellen, die Ergebnisse auf einer Bürgerversammlung zu diskutieren und anschließend eine Entscheidung vorzubereiten.

Sachsenbad

Der Vorsitzende der CDU-Pieschen Veit Böhm erklärt hierzu: „Der Bau von vier 25m-Bahnen für 17 Mio. Euro ist nicht angemessen, dafür könnte die Stadt drei neue Schwimmhallen bauen. Um das zu wissen, braucht es keine lange Diskussion und keine Zeitverzögerung für die wichtigen Pieschener Projekte, wie Grundschulbau und neues Kombibad.“

Die CDU fordert die zügige Realisierung eines neuen Grundschulstandortes am derzeitigen Standort des Sachsenbades. „Wir können uns vorstellen, gemeinsam mit Sportvereinen und anderen Bürgerorganisationen den gesamten Standort mit Fußballplatz, Vereinsgelände, Schulneubau, Turnhalle und Spielplatz an der Wurzener Straße zu entwickeln“, kündigt Böhm an. Der Schulnetzplan sei aber schon in der Erarbeitung, es sei endlich Zeit Nägel mit Köpfen zu machen, statt mehrere Monate zu verzögern. Böhm weist darauf hin, dass es die Grünen selber seien, die im Stadtrat einen Antrag zur schnellstmöglichen stadtentwicklungsorientierten Schulnetzplanung noch vor 2012 eingebracht haben.

Weiterhin kritisiert Böhm: „Der Grünen-Antrag enthält keine einzige Aussage zur Zukunft des Sachsenbades, nur Varianten und Diskussionen.“ Die CDU fordert stattdessen den Neubau eines Kombibades für den gesamten Dresdner Norden an einem anderen Standort, so wie in der Bäderkonzeption vorgesehen.

Aus diesen Gründen fordert Böhm die Grünen auf, den Antrag zurückzuziehen und sich stattdessen zu den Planungszielen eines kurzfristigen Grundschulneubaus am Standort Sachsenbad und des mittelfristigen Neubaus eines Kombibades an einem anderen Standort zu bekennen.

29.Juni 2011

CDU Pieschen stellt Weichen für Stadtratswahl 2014

Die diesjährige Klausurtagung des CDU Ortsverbandes Dresden Pieschen am 8. Februar 2014 an der auch Landtagskandidat Markus Ulbig und Stadtrat Lars Kluger teilnahmen, stand in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen der Kommunalwahl im Mai.

Wahlkreuz

Als Basis für die lokale Diskussion für Pieschen gab Frank Walther zunächst einen Überblick zum Wahlprogramm der CDU Dresden, das zum Kreisparteitag Ende März offiziell verabschiedet wird. Neben der Bedeutung der Themen Bildung, Wirtschaft, Wohnen für unseren Stadtteil wurden auch drei Änderungsvorschläge mit Pieschner Akzenten bei Mobilität, Generationengerechtigkeit und Hochwasserschutz erarbeitet, die der Änderungskommission jetzt vorgelegt werden.

Neumitglied Carsten Schröter, der sich zusammen mit Christoph Böhm aus der Jungen Union, seit kurzem aktiv in die lokale Parteiarbeit einbringt, hatte sich intensiv mit den Ergebnissen der letzten Stadtrats- und Bundestagswahl beschäftigt und stellte die Analysen und Trends Wahllokal genau dar mit dem Anliegen, unsere Wählergruppen besser zu verstehen und zielgenau anzusprechen.

Im Zentrum des ganztägigen Treffens in der Übigauer Lindenschänke stand natürlich die Festlegung der lokalen Schwerpunkte für die Stadtratswahl am 25. Mai 2014. Die CDU Pieschen wird sich u.a. einsetzen für ein Nachnutzungskonzept für die Ruine des Sachsenbades, den Bau eines neuen Schwimmbades im Dresdner Norden, den zügigen Ausbau des Schnellen Internets im Stadtgebiet, die Auswertung und gezielte Fortschreibung des Pilotprojekts Ordnung und Sauberkeit, den raschen Bau der notwendigen Kindergärten und Schulen, die Umsetzung der geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen, weitesgehende Nutzung der Schulsporthallen für den Vereinssport und die Fahrradbrücke von Mickten zu den Sport- und Veranstaltungsanlagen im Ostragehege.

Abgesehen von den bewährten Marketingmaßnahmen wie Flyer, Plakate und Infostände sollen die Ziele für die nächste Legislaturperiode auch bei öffentlichen Veranstaltungen den Bürgern vermittelt werden. Am 26. März 2014 ist daher eine erste Diskussion zu den verschiedenen Bauprojekten in Pieschen geplant.

Wie sich der Finanzhaushalt des CDU Ortsverbandes Pieschen in 2014 gestalten wird, wurde in der abschließenden Debatte festgelegt. Insgesamt war diese Klausurtagung unter der Leitung von Ortsverbandsvorsitzendem und Spitzenkandidat Veit Böhm von hoher Professionalität und engagierten konstruktiven Diskussionen geprägt. Auch ein Ausdruck für die Berechtigung der CDU auch weiterhin die Verantwortung für eine erfolgreiche und zukunftsweisende Politik in unserer Stadt Dresden zu tragen.

Frank Walther, 9. Februar 2014